Mittwoch, 16. Februar 2011


enttäuscht. sauer. traurig. was auch immer.
vor einer halben stunde abgesagt worden. zu viel hoffnung in einen menschen gelegt. nicht in der realität gelebt. immer an das gedacht was sein könnte. immer wieder die anderen gefragt was sie von uns halten. und enttäuscht worden, was sonst.
es ist immer dasselbe. mädchen und junge, kennenlernen, evtl. freundschaft, freundschaft mit plus - wie lange geht das gut? - und dann bäääääm: enttäuschung.

eine dünnes stück eis. zerbrechlich. ZERBRECHLICH. wie ich?
zerbrochen, die träume und hoffnungen. immer immer wieder.
und manchmal frag ich mich, hat das alles einen sinn?

Montag, 14. Februar 2011

es ist samstagabend, halb 8. ich stehe mit a an der bushaltestelle und warte auf den verfickten bus. prosecco halb leer, breze wieder ausgespuckt. als wir endlich ankommen, warten die jungs schon und nachdem wir endlich das haus gefunden haben, indem die 'veranstaltung' ist, gehen wir rein.
mein erster gedanke 'heilige scheiße, was ist das denn?!' der raum ist nicht mal halb voll, vielleicht gerade mal 20 leute. die band ist scheiße, ich nehm mir die bierflasche von c. und trink sie halb aus und setz mich erstmal hin. ich spüre wie der alkohol langsam beginnt zu wirken. nach einer halben stunde beschließen wir zu gehen und fahren in die innenstadt.
halb 10 - alle bars natürlich voll. wir laufen weiter und versuchen es nochmal und haben glück. genau ein tisch ist frei. in der bar ist es warm und voll, zufriedenheit macht sich in mir breit. ich bestelle einen caipi, nicht mal einen ausweis musste ich zeigen. die stimmung ist super, ich wünschte der abend würde nie enden. c. bestellt 2x tequila, weg damit. ich merke wie der alkohol immer mehr wirkt, es dreht mich aber das ist mir egal, nächster tequila.
um halb 12 fällt mir auf dass meine mutter a. und mich ja um 12 abholen wollte. wir gehen also, ich muss mich an l. halten, kann nicht mehr gerade laufen. in der stadt kommt uns polizei entgegen, ich merke wie ich nervös werde. aber sie halten nicht an und fahren weiter. 2 cheesburger, die ich daheim wieder auskotze. ich sehe alles verschwommen aber das ist mir egal.
als wir wieder an der bushaltestelle stehen, wird alles klarer. wir stehen da und singen irgendwelche lieder und dann kommt meine mum. a. und ich reißen uns zusammen, und es klappt. sie sagt nichts.
als wir daheim sind, fall ich fertig in mein bett und alles was mir durch den kopf geht ist, dass es einer der gechilltesten abende seit langem war und dass p. mir fehlt - und dann bin ich weg.

Montag, 7. Februar 2011

the best one yet

seit langem hatte ich mal wieder ein wunderbares, verplantes und sorgenfreies wochenende mit den süßesten jungs und mädels überhaupt!
okay, es war eine kirchliche veranstaltung, konfifreizeit, ich als betreuerin, haha. ihr wundert euch jetzt bestimmt, wie man so dumm sein kann und sein wochenende für sowas opfern kann. ohja, das dachte ich mir auch! und dann kam der freitag, und das erste was ich mir dachte 'ohmeingott, da sehen ja manche konfis älter aus als ihre betreuer' :o
nunja, es war wirklich stressig, wenig schlaf, aber war super - für das was ich erwartet hatte, und leider viel zu schnell rum. ich hätte nicht gedacht, dass mir die leute so ans herz wachsen würden - bei dem einen war es schon fast ein bisschen schade dass er leider ein jahr jünger ist haha :D. nächste freizeit ist schon in 2 monaten, und ohmeingott ich freu mich ziemlich :D


aber aber aber, es gab auch noch mehr erfreulichere dinge. bei solchen freizeiten gibts natürlich immer nicht so geiles essen, was aber auch den vorteil hat dass man dann weniger isst. und ich wunder mich dass ich es tatsächlich geschafft habe, kein brötchen zu essen. oke, cornflakes sind auch nicht besser, aber definitiv nicht so schlimm wie brötchen. ich hab sogar kaum fleisch gegessen, schweinefleisch ist einfach ekelhaft, aber leider war auch mal schokolade oder chips dabei naja.
ab morgen werde ich so richtig durchstarten, ja da kann man eigentlich nur lachen, aber diesmal muss es klappen. der fürhling kommt langsam, dann der sommer und ich möchte dieses jahr nicht rumrollen.

Sonntag, 30. Januar 2011

schon der erste monat des neuen jahres ist vorbei, und was hab ich erreicht?
ich glaube 'nichts' würde es ganz gut treffen. die waage möchte nicht weniger zeigen und essen schmeckt ja soooo gut, nicht. kann man denn auch irgendwann mal genug vom essen haben? dass man sich alles anfrisst und dann vielleicht mal ein paar wochen nichts isst? wär' doch super.
gestern hatte ich den ganzen tag keinen hunger - wow - früh zwei brezen und am abend ein stück brötchen. okay, ich weiß, immer noch zu viel. aber wenn man das jetzt mal vergleicht mit dem was ich sonst esse, dann hab ich locker ein zehntel weniger gegessen. frage ist natürlich, wie lange das jetzt anhält, haha.


ich hab keine lust mir länger kommentare anhören zu müssen wie 'bist du schon wieder am futtern?' oder 'als wenn du nicht verfressen wärst, schau dich doch mal an' oder 'die perfekten maße einer frau sind 90-60-90' - ja sorry, kann ich was dafür wenn bei mir 90-60-90 nur das eine bein ist? ahahaha, das ist ja sooo lustig.
aber das wird aufhören, ich werds nämlich allen zeigen, allen zeigen dass essen nicht wichtig ist und ich sehrwohl auch ohne essen leben kann.
okay, das klingt voll bisschen lächerlich, aber vielleicht schaff ich's sogar.

und könnte mir bitte mal jemand sagen, ob man die anzahl meiner leser sieht, wenn man den blog öffnet? wäre sehr nett!